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Alle Jahre wieder… Das Weihnachtsgebäck Ihrer Wahl

Rund 60 Prozent der Deutschen wünschen sich, dass Weihnachtsgebäck erst ab November im Handel zu finden wäre. Daher kauft auch nur knapp jeder Vierte schon vor der Adventszeit die ersten Plätzchen oder Zimtsterne. Wenn sie sich doch zum Kauf hinreißen lassen, dann sind den Deutschen Lebkuchen, gefolgt von Spekulatius und Dominosteinen, am liebsten.

 

Das Weihnachtsgeschäft ist traditionell für die Plätzchenhersteller die wichtigste und umsatzstärkste Zeit des Jahres. Besonders die saisonale Packungs- und Produktvielfalt stellt Hersteller vor besondere Herausforderungen: Die Produktionsanlagen müssen fehlerfrei auf Hochtouren laufen und die Verpackungsstile und –größen auf das weihnachtliche Thema angepasst sein. Denn wer sich im weihnachtlichen Wettbewerb behaupten will, der muss vor allem in Sachen Verpackungsvielfalt punkten.

 

 

Die Verpackung als Schaufenster und Umsatztreiber

Neben edlen, informativen oder auch umweltfreundlichen Verpackungen wünscht der Kunde inzwischen immer neue Packungsgrößen. Das können zum Beispiel einzeln verpackte Dominosteine an der Kasse oder Spekulatius im handlichen Fünferpack sein. Hinzu kommen „Limited Editions“, Promotions wie Videowettbewerbe – und, noch recht neu, die Möglichkeit, sich seine personalisierte Verpackung schicken zu lassen.

 

Maximale Flexibilität beim Verpacken

Um diese Herausforderungen zu meistern, suchen Hersteller Verpackungsmaschinen, die viele verschiedene Formate flexibel bewältigen können und dabei schnell und effizient arbeiten. Kurze Umrüstzeiten, Variabilität in der Verarbeitung verschiedener Biskuits und der Verpackung sowie eine hohe Gesamtanlageneffektivität (GAE) sind hierbei Kernanforderungen.

 

„Beim Two-in-One-Biskuitverpackungssystem sind wir genau auf diese Themen eingegangen. Es ist bereits bei verschiedenen Kunden erfolgreich im Einsatz“, so Bossel. Einzel-, Stapel- und Slugpackungen können entweder auf einer oder aber auch auf zwei unabhängig voneinander zu bestückenden und zu reinigenden Bahnen in unzähligen Varianten hergestellt werden.

 

Daten und Fakten zum Two-in-One Biskuit Verpackungssystem:

Mit Industrie 4.0 Lösungen die Effizienz steigern

Bosch hat auch in das Thema Industrie 4.0 investiert: Mit dem optionalen Line Dashboard wird der Nutzer des neuen Biskuitsystems in die Lage versetzt, jederzeit und plattformunabhängig Maschinenstatus, Systemparameter und KPIs in Echtzeit abzurufen und zu prüfen. So werden nicht nur Bedienerwechsel, sondern auch Fehlerbehebung und laufende Optimierung zur angenehmen Routine in der Vorweihnachtszeit. Mit seiner Vernetzungs- und Informationsfähigkeit sowie der hohen GAE gibt Bosch Biskuitherstellern ein leistungsfähiges und vor allem sehr variables System an die Hand, um im Ringen um die Gunst der Kunden auch zukünftig die Nase in puncto Verpackung vorn zu haben – die neue Vielfalt der Kekse kann kommen.

 

Frohe Weihnachten!

 

Kontakt:
Daniel Bossel
+41 5867 47311
daniel.bossel@bosch.com

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