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Portionspackungen – klein, aber fein

Kekse in Portionspackungen erobern den Markt regelrecht im Sturm, ob als Lunchpakete für Kinder oder für den genussvollen kleinen Snack unterwegs. Häufig empfinden es Hersteller jedoch schwierig, ihre Produktionslinien an sich verändernde Marktanforderungen anzupassen. Kleine Verpackungsgrößen werden mit höheren Produktionsgeschwindigkeiten und folglich mit hohen Automatisierungskosten in Verbindung gebracht.

Es ist an der Zeit umzudenken. Hier haben wir einige Tipps mit Fokus auf Stapelverpackungen zusammengestellt:

Produktion einfach an Markterfolg anpassen – mit skalierbaren Systemen
Mit einem skalierbaren System kann anfangs die Herstellung der Schlauchbeutel automatisiert werden, während die Verpackung in Schachteln und Versandkartons noch vollständig manuell erfolgt. Zu einem späteren Zeitpunkt lassen sich nach Bedarf auch diese Produktionsschritte einfach teil- oder vollautomatisieren.

Flexibilität dank schneller, reproduzierbarer Formatwechsel
Limitierte Verkaufsaktionen, saisonale Schwankungen und vielfältige Kundenwünsche in Kombination mit einem hart umkämpften Wettbewerb in den Supermarktregalen – für den Erfolg ist eine schnelle Umstellung der Packstile, der Packungsgröße oder der Anzahl an Produkten pro Packung unerlässlich.

Produktschutz für bruchempfindliche Kekse
Für Doppelkekse, Kekse mit Guss oder unregelmäßigen Formen ist eine Flachzuführung mittels Bandsystemen ideal, während viele Kekse problemlos hochkant durch Magazinvibrationsrinnen gefördert werden können. Letztere bieten den Vorteil einer drei- bis fünfminütigen Pufferfunktion, um Schwankungen im Produktzufluss auszugleichen. Jedoch sollten Magazinzuführungen über spezielle Mitnehmer verfügen, die das Produkt trotz hoher Geschwindigkeit sanft entnehmen und beschleunigen. So ist sichergestellt, dass die Kekse möglichst immer aktiv geführt werden, denn im freien Fall und bei starken Beschleunigungen erhöht sich das Risiko von Produktbeschädigungen.

Produktdifferenzierung für den Erfolg im Verkaufsregal
Mit dem richtigen Verpackungslösungsanbieter an der Seite können Hersteller den Handel mit unterschiedlichen Packstilen bedienen – von der einzelnen Schlauchbeutelverpackung bis hin zum regalfertigen Wrap-Around-Karton mit Perforierung, der mehr Fläche für Werbeinformationen bietet.

Bedienerfreundlichkeit
Maschinenkonzepte, die eine gute Zugänglichkeit erlauben und mit einfach austauschbaren Formatsätzen werkzeuglose Formatwechsel ermöglichen, minimieren potenzielle Bedienfehler.

 

Kontakt:
Andreas Schildknecht
Produktmanager
+41 58 674 7726
andreas.schildknecht@bosch.com

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